Vorträge

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Unglaublich, aber wahr: Ein Buch entsteht – Die schwere Geburt des „Herrn der Ringe“ (Tobias M. Eckrich)

Kurz nach dem „Hobbit“ war klar: Hier steckt Geld drin! Ein zweites Buch musste her. Einfacher gesagt, als geschrieben. Und selbst als es fertig war, dauerte es immer noch Jahre, bis es tatsächlich veröffentlicht wurde. Dieser Vortrag soll einen Blick hinter die Kulissen zur Entstehung eines Buches werfen, wie es bis dahin noch keines gegeben hatte. Die Rede ist natürlich von „Der Herr der Ringe“. In gewohnt humorvoller Manier bringt Tobias M. Eckrich, Erster Vorsitzender der Deutschen Tolkien Gesellschaft, spannende Hintergrundinformationen ans Licht. Am Ende bleibt vielleicht sogar noch Zeit, um über die illegale „Raubmordkopie“ zu sprechen…

Von entlaufenen Hühnern und Monden, die sich nicht benehmen wollen – J.R.R. Tolkien war auch nur ein Mensch (Annika Röttinger)

„Gestern habe ich ein Stück weit geschrieben, wurde aber durch zwei Dinge aufgehalten: durch die Notwendigkeit, mein Zimmer aufzuräumen […] und durch den Ärger mit dem Mond. Womit ich sagen will, ich habe gemerkt, dass meine Monde […] Unmögliches gemacht haben; im einen Teil des Landes gehen sie auf und gleichzeitig anderswo unter.“ (Tolkiens Briefe, Brief Nr. 69)

Wäre ihm nicht ständig das Leben dazwischen gekommen, so hätte J.R.R. Tolkien vielleicht zu Lebzeiten sehr viel mehr aus Mittelerde veröffentlicht. Doch auch Tolkien war nur ein Mensch mit einem fordernden Alltag, der ihn vom Schreiben abhielt. In diesem Vortrag nimmt euch Annika Röttinger mit auf eine Reise durch Tolkiens Alltagsleben. Seine Briefe bieten dabei spannende Eindrücke seiner Meinungen und geben oftmals amüsante Einblicke in Tolkiens Privatleben.

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